Baierbrunn Auch wenn er nicht ins Schlafzimmer scheint, stört der Mond die Nachtruhe. Jetzt ist es keine esoterische Vermutung mehr, dass der Mond unseren Schlaf beeinflusst. Wissenschaftler der Universität Basel (Schweiz) haben es untersucht und bei Testpersonen herausgefunden. Bei Vollmond schlafen wir im Schnitt fünf Minuten später ein und wachen zwanzig Minuten früher auf. Außerdem sei der Schlaf bei Vollmond messbar flacher, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Am Mondschein kann´s nicht gelegen haben, denn das Schlaflabor war völlig abgedunkelt. Studienleiter Professor Christan Cajochen: „Vermutlich tickt unsere innere Uhr nach den Mondphasen – ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten.“

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Ruth Pirhalla
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