Baierbrunn Treppen sind die größten Stolperfallen im Haus. Hier folgen Tipps, wie man sie seniorenfreundlicher macht. Treppen besitzen in aller Regel nur einen Handlauf. Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, für den ist ein zweiter Holm an der Wand eine große Hilfe. „Viele Treppen besitzen nur einen an der Innenseite, an der die Stufen ohnehin schmal und gefährlich sind“, sagt Katrin Hodler von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Stufen aus Fliesen oder Holz sollten  einen rutschfesten Belag bekommen und nicht als Stellfläche für Blumenvasen oder Grünpflanzen dienen. Eine gute Beleuchtung erhöht die Sicherheit ebenso wie das Tragen geschlossener Hausschuhe, aus denen die Ferse nicht herausrutschen kann. Auch den Haushalt so zu organisieren, dass unnötiges Treppensteigen vermieden wird, gehört zum Sicherheitsprogramm. Zum Beispiel: Telefon oben und unten installieren, häufig benutzte Geräte wie Staubsauger oder schwere Getränkekästen im Erdgeschoss aufbewahren.

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Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 9/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Ruth Pirhalla
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