Baierbrunn Beim Eincremen mit Sonnenmilch wird viel falsch gemacht. Wie es richtig geht, wird im „Senioren-Ratgeber“ erklärt.
Wer sich gegen die schädlichen UV-Strahlen der Sonne schützen will, muss die Sonnencreme reichlich auftragen: „Nicht kleckern, sondern klotzen“, heißt es im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Um die Schutzdauer zu berechnen, sollte man auch seine persönliche Schutzzeit kennen. Bei Hellhäutigen beträgt sie etwa 15 Minuten, für Dunkelhäutige ist sie länger. Dies multipliziert man mit dem Schutzfaktor und erhält die Minuten, die man sich in der Sonne aufhalten kann. Wer sich dick eincremt, ist also für einige Stunden geschützt. Nur wer zwischendurch ein Bad nimmt oder stark schwitzt, muss nachcremen, weil die Mittel abgewaschen werden können. Man sollte die errechnete Schutzzeit aber nie ganz ausnutzen, denn selbst ein noch so hoher Schutzfaktor erzeugt niemals eine hundertprozentige Blockade.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 7/2013 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Presse-Informationen:
Ruth Pirhalla
Wort & Bild Verlag
Tel.: 089/7 44 33-123
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de