Berlin Die Onlinekampagne der Diakonie „SOZIALE BERUFE kann nicht jeder“ hat den Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2013 gewonnen. In der Kategorie „Recruiting Kampagne“ setzte sich „SOZIALE BERUFE kann nicht jeder“ unter anderem gegen Kampagnen der Otto GmbH & Co sowie der Sixt AG durch.

„Dies ist der bisher größte Erfolg für unsere Onlinekampagne, mit der wir junge Menschen für die Sozial-und Pflegeberufe gewinnen wollen. Dabei nehmen wir eine Vorreiterrolle für die gesamte Branche der Sozial- und Gesundheitswirtschaft ein, in dem wir moderne Wege in der Nachwuchsgewinnung beschreiten. Vom Imagegewinn der sozialen Berufe durch unsere Kampagne profitieren alle“, betont Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier am Freitag in Berlin

Hinter „SOZIALE BERUFE kann nicht jeder“ verbirgt sich ein ganzes Onlineuniversum aus Social Media-Kanälen, Apps, T-Shirt-Shop und Blog rund um das Berufeportal www.soziale-berufe.com. Gerade diese flächendeckende Präsenz der Kampagne war es, die die Jury überzeugte: Im März war die Kampagne bundesweit mit einem Spot auf Digitalen Schwarzen Brettern in Schulen zu sehen, im Mai hat sie sich auf dem Kirchentag in Hamburg präsentiert und demnächst wird ihr Angebot um ein Onlinebewerbungsformular erweitert.

„Soziale Berufe kann nicht jeder“ war für den European Excellence Award und den Deutschen Bildungsmedienpreis digita nominiert. Die Onlinekampagne  wurde bereits mit den Webfish in Gold der Evangelischen Kirche in Deutschland  und dem Comenius EduMedia Siegel ausgezeichnet.

„Soziale Berufe kann nicht jeder“ wird im Programm „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Unterstützer sind die diakonischen Fachverbände Bundesverband evangelische Behindertenhilfe, Deutscher Evangelischer Krankenhausverband sowie Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege.

www.soziale-berufe.com

Quelle: Pressestelle  Diakonie Deutschland