Viele Verbraucher sind in letzter Zeit Opfer von Telefonbetrügern geworden, die mit den verschiedensten Methoden versuchen, Geld von Telefonbesitzern zu bekommen. Auf dem Internetportal für Telefonnummern www.tellows.de berichten Verbraucher immer wieder über diese Art von Anrufen. Besonders ältere Menschen stehen dabei im Visier der Anrufer, die glauben, bei dieser Zielgruppe leichtes Spiel zu haben.
Telefonbetrüger suchen sich für ihre Anrufe häufig Telefonbesitzer mit altmodischen Vornamen aus, da diese oft zu älteren Menschen gehören. Die Wahl von Rentnern als Opfer für ihre Betrugsmethoden ist dabei nicht zufällig, denn häufig leben Senioren alleine und sind mit der Situation am Telefon überfordert. Nicht selten führt das Alter oder eine Erkrankung auch dazu, dass am Telefon nicht mehr alles verstanden wird, und die Rentner so leichter in die Falle gehen.
Trotz ihrer Lebenserfahrung freuen sich viele ältere Menschen auch einfach über einen Anruf und sind so eher geneigt, dem Anrufer zu glauben. Telefonbetrüger wissen das geschickt auszunutzen, denn neben einer ausgefeilten Gesprächstaktik verfügen sie meistens über ausgeprägte Menschenkenntnis. Immer wieder werden Senioren auf diese Weise Opfer von Abofallen, Gewinnspielteilnahmen oder Enkeltrickbetrug. In letzter Zeit geben sich die Anrufer auch immer häufiger als Mitarbeiter einer Behörde aus und versuchen den Telefonbesitzer dazu zu bringen, gegen einen meist dreistelligen Nachnahmebetrag ein Päckchen anzunehmen. Dazu wird beispielsweise erzählt, die Daten des Angerufenen seien ins Ausland verkauft worden, wo sie für Gewinnspielabos und Ähnliches missbraucht würden. Angeblich sei durch diesen Datenmissbrauch eine hohe Forderung aufgelaufen. Um den geforderten Betrag von mehreren Tausend Euro nicht zahlen zu müssen, würde die angebliche Behörde Unterlagen per Nachnahme schicken, die ausgefüllt werden müssten.
Infolgedessen würde die angebliche Forderung hinfällig werden und die persönlichen Daten aus den Verzeichnissen entfernt. Diese Betrugsmethode bringt vor allem bei Senioren (http://blog.tellows.de/2013/04/rentner-sind-gezielte-opfer-beitelefonbetrug/)
Erfolg, da diese von der angeblich staatlichen Behörde oft eingeschüchtert sind.
Häufig sind sie von der Situation überfordert und fürchten die angedrohten Folgen, für den Fall, dass sie der Nachnahmesendung nicht zustimmen. Die Anrufer, meist Mitarbeiter eines Callcenters, nehmen dabei keinerlei Rücksicht auf die Verunsicherung des Telefonbesitzers, sondern setzten ihn zusätzlich unter Druck. Immer wieder wird berichtet, dass ältere Menschen am Telefon sogar erpresst und beschimpft wurden, als diese Zweifel hatten und nachfragten. In solchen Fällen sollten Telefonbesitzer keinesfalls auf die
Forderungen der Anrufer eingehen nur um ihre Ruhe zu haben, denn ein seriöser Anrufer wird sicher nicht versuchen, mit solchen Mitteln ans Ziel zu kommen.

Viele Verbraucher sind in letzter Zeit Opfer von Telefonbetrügern geworden, die mit den verschiedensten Methoden versuchen, Geld von Telefonbesitzern zu bekommen. Auf dem Internetportal für Telefonnummern www.tellows.de berichten Verbraucher immer wieder über diese Art von Anrufen. Besonders ältere Menschen stehen dabei im Visier der Anrufer, die glauben, bei dieser Zielgruppe leichtes Spiel zu haben. Telefonbetrüger suchen sich für ihre Anrufe häufig Telefonbesitzer mit altmodischen Vornamen aus, da diese oft zu älteren Menschen gehören. Die Wahl von Rentnern als Opfer für ihre Betrugsmethoden ist dabei nicht zufällig, denn häufig leben Senioren alleine und sind mit der Situation am Telefon überfordert. Nicht selten führt das Alter oder eine Erkrankung auch dazu,dass am Telefon nicht mehr alles verstanden wird, und die Rentner so leichter in die Falle gehen.Trotz ihrer Lebenserfahrung freuen sich viele ältere Menschen auch einfach über einen Anruf und sind so eher geneigt, dem Anrufer zu glauben. Telefonbetrüger wissen das geschickt auszunutzen,denn neben einer ausgefeilten Gesprächstaktik verfügen sie meistens über ausgeprägte Menschenkenntnis. Immer wieder werden Senioren auf diese Weise Opfer von Abofallen,Gewinnspielteilnahmen oder Enkeltrickbetrug. In letzter Zeit geben sich die Anrufer auch immer häufiger als Mitarbeiter einer Behörde aus und versuchen den Telefonbesitzer dazu zu bringen,gegen einen meist dreistelligen Nachnahmebetrag ein Päckchen anzunehmen. Dazu wird beispielsweise erzählt, die Daten des Angerufenen seien ins Ausland verkauft worden, wo sie für Gewinnspielabos und Ähnliches missbraucht würden. Angeblich sei durch diesen Datenmissbrauch eine hohe Forderung aufgelaufen. Um den geforderten Betrag von mehreren Tausend Euro nicht zahlen zu müssen, würde die angebliche Behörde Unterlagen per Nachnahme schicken, die ausgefüllt werden müssten. Infolgedessen würde die angebliche Forderung hinfällig werden und die persönlichen Daten aus den Verzeichnissen entfernt.

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