Baierbrunn Wie geschulte Pfleger den Bedarf an antispychotischen Arzneien senken können. Nehmen Pfleger an Programmen teil, welche die Kommunikation zwischen ihnen und den Bewohnern von Pflegeheimen verbessern, verringert das den Einsatz starker antipsychotischer Medikamente. So lautet das Ergebnis einer Auswertung von vier hochwertigen Studien durch das Forschernetzwerk der Cochrane Collaboration, berichtet die „Apotheken Umschau“. Antipsychotische Mittel dämpfen Symptome wie Aggressivität oder Unruhe bei Menschen mit Demenz. Sie haben aber Nebenwirkungen wie Benommenheit, erhöhte Sturzneigung und Herz-Kreislauf-Probleme.

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