Baierbrunn Nicht einmal zwei Prozent der Berechtigten lassen sich laut dem Apothekenmagazin „Apotheken-Umschau“, den Darm spiegeln. Ab 55 Jahren hat jeder Krankenversicherte ein Anrecht auf eine Darmspiegelung als Vorsorgemaßnahme gegen Darmkrebs. Die Methode ist sicher und der Aussagewert hoch. Trotzdem nahmen 2011 nur 1,8 Prozent der berechtigten Patienten das Angebot wahr, berichtet die „Apotheken Umschau“.

Besonders erstaunlich ist diese Tatsache, weil Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart ist. In diesem Jahr werden fast 70000 Neuerkrankungen erwartet. Der Arzt sucht mit dem Endoskop nach verdächtigen Stellen im Dickdarm, meist kleine Polypen, die er direkt entfernen kann, um sie vom Pathologen untersuchen zu lassen. Rechtzeitig gefundene frühe Formen von Darmkrebs können erfolgreich behandelt werden.

Viele Informationen über den Darmkrebs bekommen Sie unter www.apotheken-umschau.de/DarmkrebsDieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2012 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Ruth Pirhalla
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