Berlin Als völlig falsches Signal kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute bekannt gewordenen Pläne des Bundesfinanzministers, die Bezüge der Bundesfreiwilligen künftig besteuern zu wollen. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, mehr Geld für den Ausbau des Bundesfreiwilligendienstes zur Verfügung zu stellen, anstatt unsinnige Steuerdebatten zu führen.

Selbst wenn eine Steuerpflicht in der Praxis für die Mehrheit der Bundesfreiwilligen keinerlei spürbaren Auswirkungen habe, sei der bürokratische Aufwand immens. Außerdem würden die Menschen verunsichert, da sie im Einzelfall nicht wüssten, ob sie Steuern zahlen müssten oder nicht. „Ein solcher Schildbürgerstreich hat mit dem viel beschworenen Bürokratieabbau nichts zu tun“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen.

 

Den ganzen Artikel lesen –> hier