Selsingen (dpa/tmn) – Wie n-tv.de berichtet, muss, wer rückengerecht Fahrrad fahren will, einiges beachten. Hierzu ist es beispielsweise wichtig, dass das Rad an die Körperproportionen angepasst wird. Welche Punkte noch wichtig sind, erklärt die Aktion Gesunder Rücken (AGR).

Das Fahrrad sollte leicht sein und eine niedrige Einstiegshöhe haben. Auch eine geeignete Federung sollte nicht vernachlässigt werden, erläutert die AGR in Selsingen in Niedersachsen. Ideal sei eine Vollfederung: Bei solchen Drahteseln sind Vorder- und Hinterrad komplett gefedert. Dadurch würden Stöße und Vibrationen durch unebene Untergründe wie Kopfsteinpflaster und Schlaglöcher abgefangen, die sonst der Wirbelsäule schaden können.

Der Radfahrer sitzt der AGR zufolge dann rückenfreundlich, wenn er sich aufrecht halten kann und seine Wirbelsäule ihre natürliche Doppel-S-Form beibehält. Der Oberkörper darf sich maximal 30 Grad vorbeugen, es sollte aber nicht zu Nackenbeschwerden kommen. Auch sollte der Sattel nirgends drücken und keine Nerven einklemmen. Beim Lenker rät die AGR, darauf zu achten, dass eine aufrechte oder leicht nach vorn geneigte Körper- sowie eine bequeme Handhaltung möglich sind.

Quelle: n-tv.de / dpa

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gute Erholung auf Ihrem Fahrrad!